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Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Straßenkinder in Iran "Gehst du nach Kabul
", enthält
Gedichte und Briefe von 13 afghanischen Mädchen, die während
der Schreckensherrschaft den Taliban mit ihren Familien nach
Iran auswanderten. Das "Kinderhaus Schusch", eine
soziale Einrichtung im Süden Teherans, ermöglichte
diesen Mädchen die Fortbildung und Förderung ihrer
Talente in verschiedenen Bereichen, und versucht unter diesen
Umständen die besten Aufzeichnungen dieser Gruppe aufzubewahren
Nach der Intervention der Alliierten in Afghanistan hat die
iranische Regierung hunderttausende Afghanen zur Rückkehr
in die Heimat gezwungen. So mussten afghanische Nachwuchstalente,
darunter Sohreh Sarifi, die Trägerin des Hans Christian
Andersen Preises, ihre Ausbildung abbrechen, ihre Hoffnungen
begraben und mit ihren Familien das Land verlassen.
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| Seit beinahe vierzig Jahren lebt der iranische Lyriker Said in Deutschland. Mit dem „dritten Ohr“ des Exilierten hat er den Deutschen zugehört, mit den Augen des Fremden hat er sie beobachtet. Nun erstattet er Bericht, erzählt von seinen Erinnerungen an die alte Heimat Teheran ebenso wie von seiner langsamen Annäherung an die neue Heimat München und die Deutschen. In zahlreichen Gesprächen, die er mit den Kulturkorrespondenten der Welt, Wieland Freund, geführt hat, erweist sich Said einmal mehr als glänzender Beobachter des „typisch Deutschen“ ebenso wie der Wiedervereinigung, deren zeuge, oder der Studentenrevolte, deren Akteur er war.
Die Beobachtungen eines nicht geborenen, sondern „gelernten Deutschen“
(Christoph Hein)
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